Alufolie hat Vorfahrt
Ich möchte mein Hirn im All parken.
B-Movies · Mutanten · Mitternacht
Monster aus Gummi. Raumschiffe am Faden. Ideen, die größer sind als jedes Budget. Deine Eintrittskarte für 1.134 wunderbare filmische Grenzfälle.
hirnflimmern.de · Amt für betreutes Abdriften
Du möchtest heute die ganze Nacht nichts mehr mit der Realität zu tun haben? Drei schräge Fragen. Dann steht dein Fluchtplan.
Sechs Kisten zum direkten Durchstöbern. Such dir deinen nächsten Realitätsunfall aus.
Ich möchte mein Hirn im All parken.
Bitte etwas Großes, das durch eine Stadt stapft.
Mein Abendessen plant einen Umsturz.
Japan darf die Sicherungen einzeln rausschrauben.
Ekel? Ja. Aber bitte mit Fantasie.
Bilder, bei denen die Logik Urlaub beantragt.
Unsere Stempel sind liebevolle Hausmeinungen. „Logikschaden“ meint die Lust am Absurden – keine Qualitätsnote, keine Publikumswertung und keine Altersfreigabe. Kult darf auch große Kunst sein.
Deine private Videothek · ohne Rückgabefrist
Gummimonster brauchen ein Zuhause. Bau dir eigene Filmkisten: mit Namen, Cover, Datum und Platz für deine schrägen Gedanken.
JSON-Sicherung: Playlists, Filmnotizen, gemerkte Titel, eigene Video-Fassungen und grüne Kopierhaken.

Doppelvorstellung / Szene 01
Mad Science, schleimige Experimente und sehr schlechte Ideen.

Doppelvorstellung / Szene 02
Schrottkarren, Mutanten und ein sehr eigenwilliger Morgen danach.
Low Budget beschreibt die Produktionsmittel. B-Movie, Trash und Kultfilm meinen jeweils etwas anderes. Nicht jeder günstige Film ist Trash — und ein Kultpublikum kann sehr unterschiedliche Filme lieben.
Eine Frage der Mittel: wenig Geld, kleine Teams, viel Improvisation.
Historisch der günstigere Teil eines Doppelprogramms. Später auch ein Etikett für preiswertes Genrekino.
Ein liebevoller oder abwertender Blick auf Übermaß, schrägen Geschmack und ästhetischen Kontrollverlust.
Den Kult macht das Publikum: durch Wiederentdeckung, Rituale und leidenschaftliche Fangemeinden.
Kleine Hollywood-Studios drehen günstig und schnell. Detour (1945) zeigt, wie aus knappen Mitteln eindringliches Kino entsteht — ein B-Noir, kein Musterfall von Trash.
Nachlesen ↗ Criterion · DetourRoger Corman macht aus kurzen Drehplänen und kleinen Budgets eine Arbeitsweise. Science-Fiction und Monsterstoffe bieten Raum für Erfindungsreichtum und schnelle Genrekost.
Nachlesen ↗ BFI · Roger CormanNight of the Living Dead (1968) entsteht mit wenig Geld außerhalb Hollywoods. Romeros Film wird zum wegweisenden Independent-Horror — Low Budget als Möglichkeit für eine eigene Stimme.
Nachlesen ↗ Criterion · Night of the Living DeadAutokinos, Grindhouses und Mitternachtsvorstellungen schaffen Spielräume für Provokation, Übertreibung und Außenseiterkino. Trash wird auch eine Frage des Publikums und seiner Lust an Grenzüberschreitungen.
Nachlesen ↗ BFI · Trash!Video bringt Genrekino ins Wohnzimmer. In Großbritannien löst der unregulierte frühe Videomarkt die Debatte um „Video Nasties“ aus; die Videothek wird ein prägender Ort der Entdeckung.
Nachlesen ↗ Sight and Sound · Video NastiesNeubewertungen und aufwendige Heimkino-Ausgaben verändern den Blick auf einst verrufene Filme. Ehemalige „Video Nasties“ werden als Autorenkino, Zeitdokumente und handgemachte Genrekunst wiederentdeckt.
Nachlesen ↗ BFI · Rediscovering Video NastiesDiese Videothek mischt bewusst Trash, fantastische B-Movies und eigenwillige Kultfilme. Die Genre-Tags sind kuratierte Einordnungen.
Mikro · Werkzeuge für Künstler & Kreative
Zwei Werkzeuge von Michael Suding. Für die Wand, den Schnittplatz und deine nächste schräge Idee.
Suchen. Aussortieren. Eine eigene Liste ziehen. Originaltitel bleiben Originaltitel.
1.134 Filme von 1910 bis 2024: Trash, fantastische B-Movies, Horror-Komödien und eigenwillige Genreklassiker. Entdecke 39 Subgenres – von Japan-Kult und Tokusatsu bis zu Killer-Food, Hai-Alarm und komplett bananigen Filmideen.
Kurz die Realität wechseln? Trailer würfeln, berieseln lassen und die besten Fundstücke merken.

Originalsprache: Englisch
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Originalsprache: Italienisch
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Originalsprache: Noch nicht verlässlich geklärt
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Originalsprache: Quellen widersprechen sich
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The Last Days of Man on Earth
Originalsprache: Englisch
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Originalsprache: Englisch
Auf YouTube weitersuchen ↗Diese Videothek mischt bewusst Trash, fantastische B-Movies und eigenwillige Kultfilme. Die Genre-Tags sind kuratierte Einordnungen.
Die Sammlung mischt Trash, Genreklassiker und eigenwilliges Hirnflimmern. Nicht jeder Film ist Low Budget. Genre-Tags sind redaktionelle Entdeckerregale. Titel und Jahre wurden mit Filmverzeichnissen und verlinkten Filmartikeln abgeglichen; abweichende Premieren- und Länderjahre sind möglich. Neue YouTube-URLs sind Suchlinks, keine Verfügbarkeitszusage.
FAQ · Gebrauchsanweisung fürs Chaos
Alles Wichtige zur Videothek, zu deinen Listen und zum nächsten Mitternachtsfilm.
1.134 Filme von 1910 bis 2024, filterbar nach 39 Subgenres, Jahrzehnt und Suchbegriff. Darunter sind japanische Monsterklassiker, Tokusatsu, absurde Horror-Komödien, Filmparodien und neuer Hai-Trash. Nicht jeder Kultfilm ist Trash oder Low Budget; die Filmhistorie erklärt die Unterschiede.
Der Startbestand enthält 5 recherchierte Vollfilm-Links und 8 Trailer-Links. Die übrigen Titel führen zur YouTube-Suche. Vollfilm, Trailer, Ausschnitt und ungeprüfter Fund werden getrennt markiert. Titel und Laufzeit helfen bei der Prüfung, beweisen aber keine ungekürzte Fassung. Verfügbarkeit und Einbettung können sich ändern.
Der Zapper mischt die hinterlegten Trailer. Mit „Nächster Irrsinn“ springst du weiter; die automatische Fortsetzung lässt sich abschalten. Interessante Filme speicherst du mit dem Stern in deiner Merkliste. Wiedergabe und Autoplay hängen auch von den Einstellungen deines Browsers und von YouTube ab.
Wähle Suche, Genre, Jahrzehnt oder Merkliste und tippe auf „Liste erstellen“. Exportiert werden alle Treffer deiner Filter, auch noch nicht nachgeladene Karten: Titel mit YouTube-URL, nur URLs oder eine echte Excel-Datei (.xlsx). Trailer werden nicht als Vollfilm-Links ausgegeben.
Ein grüner Haken markiert erfolgreich kopierte Titel oder Links. Löschungen, Merkliste, Sprache, eigene Videolinks und Kopiermarkierungen werden lokal in diesem Browser gespeichert. Es gibt kein Konto und keine geräteübergreifende Synchronisierung. Nach dem Löschen der Browserdaten oder einem Wechsel der Domain stehen diese Einstellungen dort nicht mehr bereit.
Das Layout passt sich an kleine Displays und Querformat an. Katalog und Bedienoberfläche stecken in einer HTML-Datei; YouTube-Wiedergabe und externe Quellen brauchen Internet. VJs finden Genre-Inspiration, Filmfakten und Links zu Loop-Techniken und zum Prelinger-Archiv. Ein YouTube-Link ist keine Erlaubnis zur Weiterverwendung: Die jeweiligen Nutzungsrechte müssen separat geprüft werden.
Die Originalsprache beschreibt den Film laut Filmdaten. Weitere Sprachangaben stammen aus Metadaten; sie bestätigen weder Dialogumfang noch zusätzliche Tonspuren oder bestimmte YouTube-Fassungen. Die Sprache eines konkreten YouTube-Uploads wird separat angegeben; ungeklärte Angaben und widersprüchliche Quellen sind gekennzeichnet. Sprachsuchen garantieren keine verfügbare Fassung. Eigene Links lassen sich mit Ton und Untertiteln lokal als mehrere Fassungen speichern.
Drei schräge Fragen führen zu einem Programm aus drei oder sechs Filmen aus 48 redaktionell ausgewählten Titeln in sechs Revieren. Die Stimmung sortiert die Vorschläge; sie ist kein Gewalt- oder Altersfilter. Der optionale Sprachfilter berücksichtigt belegte Originalsprachen, gelöschte Filme bleiben draußen. Die Auswahl lässt sich neu mischen, merken und als Titel mit URLs, URL-Liste oder Excel mitnehmen. „Logikschaden“ und Hausstempel sind unsere subjektiven, liebevollen Beschreibungen der Absurdität: keine Qualitätsnoten, Publikumsbewertungen oder Altersfreigaben. Antworten und Auswahl bleiben lokal im Browser.
In der Trash Cam erstellst du eigene Playlists mit Titel, Kurztext, Datum, Cover und Freitext. Ein Film kann in mehreren Kisten liegen und pro Playlist eine eigene Notiz haben. Die bisherigen gemerkten Filme bleiben als „Lose Kassetten“ erreichbar. Alles bleibt lokal im Browser; eine JSON-Sicherung nimmt Playlists, Filmnotizen, gemerkte Filme und eigene Videofassungen auf ein anderes Gerät oder eine neue Domain mit. Die Sicherung ergänzt bestehende Kisten, ohne sie zu überschreiben. 851 zugeordnete YouTube-Vorschaubilder wurden für diese Ausgabe vorab geladen; Titel mit reinen Suchlinks zeigen eine Kassetten-Grafik. Ein Bild belegt keine verfügbare Vollfilm-Fassung.